Die Künstlerin Julia Tripke mit einem ihrer Bilder (Foto: Anne Günther/FSU)
Unter dem Titel „BIENEN.ART.IG“ zeigt die Künstlerin ungefähr 20 Arbeiten, die sich mit der Honigbiene und ihrem Treiben befassen. „Die Bilder habe ich extra für diese Ausstellung gemalt und gezeichnet“, sagt Julia Tripke. Sie findet die Honigbiene faszinierend, was sich nun in den aktuellen Bildern im Comic-Stil widerspiegelt.
Forscher der Technischen Universität Ilmenau haben ein neuartiges Durchflussmessprinzip für empfindliche Lebensmittel und aggressive Chemikalien vorgestellt. Die Entwicklung ermöglicht weltweit erstmals berührungslose magnetische Strömungsmessung in schwach leitfähigen Flüssigkeiten und kann bei beliebig hohen Temperaturen eingesetzt werden.
Mobil telefonieren, mit dem Laptop unterwegs arbeiten und die Kamera ist sowieso immer dabei – dank handlicher „Akkus“ haben wir uns mittlerweile daran gewöhnt, elektrische Geräte überall und jederzeit nutzen zu können. Allerdings haben die praktischen Energiespeicher ihre Grenzen. So stehen bis heute etwa für überschüssigen Strom aus regenerativen Energiequellen wie Solar- oder Windkraft keine geeigneten Speichermöglichkeiten zur Verfügung.
Am 11. Mai 2012 entschied die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), den Forschungsverbund an der Fakultät Bauingenieurwesen für weitere 4,5 Jahre zu fördern. Das Graduiertenkolleg mit dem Titel „Bewertung gekoppelter numerischer Partialmodelle im Konstruktiven Ingenieurbau“ (Kurztitel: Modellqualitäten) geht damit in seine zweite Phase und wird ab dem 1. Dezember 2012 für weitere 4,5 Jahre forschen können.
Dass die Stadt Blankenhain in der Literatur besonders nachhaltige Spuren hinterlassen hat, wird man wohl nicht behaupten können. Doch in dem autobiographischen Roman „Ein Prolet erzählt“ von Ludwig Turek (erstmals 1929 erschienen) wird im Kapitel „Handgranaten in der Nationalversammlung“ immerhin über den Aufenthalt des Protagonisten in Blankenhain berichtet. Das Buch erlebte später zahlreiche Auflagen und wurde in mehrere Sprachen übersetzt.
Alkohol ist aus dem Stadtbild in vielen Ländern Europas nicht mehr wegzudenken. Die Flasche Bier in der Hand gehört fast schon wie ein Accessoire zum Outfit. Vor Supermärkten und Tankstellen treffen sich Personen und Gruppen mitunter den ganzen Tag, und trinken.